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Co.Lab Transkulturelle und relationale Forschungspraktiken

Das Co-Lab diente als Plattform zur Entwicklung künstlerisch-wissenschaftlicher Forschungspraktiken rund um die Themen transkultureller Dynamiken, Mobilität und Posteurozentrismus in Geschichte und Gegenwart.
 
Im Fokus standen zudem die Forschungsprozesse selbst: etwa die Beziehung der Forschenden zum Forschungsgegenstand, der damit verbundenen Institutionen wie Universitäten, Sammlungen und Museen, zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen sowie ihre Verwobenheit mit lokalen/globalen Strukturen.

Co.Lab Transkulturelle und relationale Forschungspraktiken

geleitet wurde das Co.Lab von:
Univ.-Prof.in Dr.phil. Amalia Barboza
Univ.-Prof. Dr.phil. Gudrun Rath