Bei einem Erasmus+ Lehraufenthalt oder einer Erasmus+ Weiterbildung steht eine Inklusionsunterstützung zur Verfügung.
Die Erasmus+ Inklusionsunterstützung fördert real anfallende Mehrkosten, die im Zusammenhang mit einer bestimmten persönlichen Situation im Rahmen des Erasmus+ Aufenthalts tatsächlich anfallen. Die Inklusionsunterstützung ermöglicht auch einen vorbereitenden Besuch.
Zielgruppen
- Personal mit Behinderungen und
- Personal mit gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.
Gefördert werden insbesondere Personen mit körperlichen, psychischen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Ablauf zur Antragstellung
- Die International Offices der Heimatuniversität und der Gastinstitution zum Zeitpunkt der Bewerbung informieren.
- Terminvereinbarung für ein vorbereitendes Gespräch mit der Projektkoordinatorin der Heimatuniversität.
- Über die Einreichung des Antrags entscheidet die Heimatuniversität.
- Der Antrag wird 8 Wochen vor Beginn der Mobilität von der Heimatuniversität beim OeAD (Österreichischen Austauschdienst) eingereicht.
- Die Genehmigung des Antrags entscheidet die Nationale Agentur (OeAD) vorbehaltlich der budgetären Bedeckbarkeit.
- Anträge nach Beginn einer Mobilität können nicht mehr berücksichtigt werden.
- Die Inklusionsunterstützung basiert auf Echtkosten. Gefördert werden über das Erasmus+ Projekt nur jene Kosten, die tatsächlich entstanden sind.
Zögern Sie bitte bei Fragen rund um dieses Thema nicht und wenden Sie sich an Ihre Programmbetreuerin im Team des International Office.
update Februar 2026