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Die gläserne Kette

Eröffnung: 17. März 2026, 19.00 Uhr; Ausstellung bis 3. April 2026 Galerie Maerz, Eisenbahngasse 20, 4020 Linz

Beteiligung von Simone Barlian und Stefan Brandmayr


Einführende Worte: SALVE Berlin

Mit dem Ausstellungsprojekt Die Gläserne Kette greift Salve einen der bedeutendsten Diskurse der Architekturgeschichte auf: den legendären Briefwechsel, den Bruno Taut 1919 initiierte. Diese „Kettenbriefe“ zwischen Architekten wie Walter Gropius, Hans Scharoun oder Wenzel Hablik enthielten Visionen einer utopischen Architektur, begleitet von Skizzen, Zeichnungen und radikalen Entwürfen für neue Lebensformen.

Mit Arbeiten von Simone Barlian, Stefan Brandmayr, Jérôme Chazeix, Petra Gell, Jens Hanke, Nina Maria Küchler, Heti Prack, Markus Proschek, Andreas Werner und Eva-Maria Wilde

Die Gruppenausstellung Die Gläserne Kette wird vom Kollektiv Salve kuratiert.

Salve (gegründet 2016 von Jérôme Chazeix und Nina Maria Küchler, seit 2023 erweitert durch Petra Gell) ist ein Zusammenschluss von Künstler:innen und Kurator:innen, das in wechselnden Kontexten internationale Ausstellungsprojekte realisiert. Mehr als 300 Künstler:innen haben bisher an Projekten von Salve teilgenommen, u.a. im Rahmen des Project Space Festivals Berlin (2023), im Haus am Lützowplatz Berlin (2022), im Künstlerhaus Sootbörn Hamburg (2021) und im Künstlerhaus Bethanien (2019). 

maerz.at/die-glaeserne-kette-2