Austauschprogramm:
Erasmus+ Personalmobilität zu Fortbildungszwecken
Mobilität durchgeführt an folgender Universität / Institution | Mobility carried out at the following university / institution:
University Munster Technological University (MTU)
Zeitraum | Duration of stay:
10. bis 14. November 2025 (8. bis 15. November mit An- und Abreise)
Abteilung an der Kunstuniversität | Department at the University of Arts Linz:
Institut Kunst und Bildung
(Design und Technik und KinderJugendKreativUni)
Mein Schwerpunkt beim Erasmus+ Job-Shadowing in Cork lag darauf, einen Einblick darüber zu gewinnen, wie Nachhaltigkeitssziele (SDG) und KI-Technologien in akademischen und administrativen Bereich an der Munster Technological University (MTU) im Studienprogramm Master of Education (Art and Design) mit der Partnerinstitution der UCC (als weltweit erste Green Flag University) umgesetzt werden. In Cork habe ich einen großartigen Einblick dazu gewonnen und möchte meine Erfahrungen teilen. SDG-Beispiele wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Landschaft, Kulturerbe und natürliche Ressourcen und vieles mehr werden im Studien- und Arbeitsalltag umgesetzt. Anhand von Beispielen möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, welche eine Vielzahl dieser Aspekte in Bezug zum Wohlbefinden der Menschen berücksichtigen, sowie aufzeigen wie SDGs dazu beitragen können neue Ideen zu entwickeln, die auch zur Verbesserung der Teamarbeit und Arbeitszufriedenheit beitragen, wie auch den Einfluss auf die Gesellschaft und die Natur aufzeigen. Um die Umsetzung der SDGs in verschiedenen Bereichen des Alltags sichtbar zu machen, fand ich an der MTU und der UCC-Informationsmaterial an öffentlichen Orten in Form von Wandaufklebern, Plakaten, Broschüren und Infoblättern.
An meinem ersten Tag erkundete ich die ländlichen Gebiete und die Umgebung von Cork. Nach einem mehrstündigen Flug über Holland konnte ich mir am Sonntag vor meinem einwöchigen Erasmus+ Job Shadowing die Beine vertreten, indem ich einen Ausflug an die Küste unternahm und ein paar Stunden inmitten der grünen Natur verbrachte. Nach einem Besuch der Hafenstadt Kinsale stärkte ich mich in einem irischen Cottage Pub mit den typischen lokalen Spezialitäten Fish & Chips, Cider, Irish Coffee und Schokoladenkuchen und dachte über die Kultur, Kunst und Natur des Landes nach. An diesem regnerischen Nachmittag, als ich vor dem gemütlichen, wärmenden Kamin unter einem Fischernetz saß, kamen mir alte Seemannsgeschichten in den Sinn.
Das erstes Treffen begann Montagfrüh an der Munster Technological University (MTU), Grand Parade, im Zentrum von Cork mit einem Gespräch mit Louise Foott, der Abteilungsleitung von Arts in Health & Education, um Zeitplan, Mitarbeiter*innenkontakte auszutauschen und Besprechungstermine an der MTU und UCC festzulegen. Ich lernte einige Kolleg*innen kennen und die Büroleiterin, die mich bei Fragen unterstützen. Ich erhielt eine Führung durch die Abteilung und sah die Studios, Galerie und das Universitätsgebäude. Um mich mit meinen Aufgaben vertraut zu machen, erlaubte mir das Team einen Schreibtisch im Coworking Space und den Besprechungsraum sowie Küchen zu nutzen. Ich fühlte mich herzlich willkommen und im Arbeitsalltag der Universität integriert.
Unterrichtsbeobachtung: Skizzenbuch eines reflektierenden Künstlerlehrers – Atelier
Erfolge und Bewunderung bei anderen wecken. In den Gesprächen wurden Hoffnungen und Misserfolge als Chance angesehen und angesprochen. Damit ist gemeint, dass Erfolge in der Arbeit gezeigt und auch über Ängste und Schwächen gesprochen werden sollte. Das stärkt das Selbstbewusstsein der Lehrenden als Künstler*innen und im Lehrer*innenberuf und ermuntert somit auch die Studierenden und Schüler*innen zu größeren Leistungen. Die Studierenden sprachen über die Geschichten und Entwicklungen, die jeder Einzelne bei der Erstellung seines künstlerischen und pädagogischen Portfolio-Skizzenbuchs erlebt hatte, und darüber, was in diesem Prozess passiert war. Sie diskutierten, was sie hätten tun oder nicht tun sollen, tauschten ihre Wünsche aus und präsentierten ihre Gründe für die Unterrichtsplanung visuell in Form von digitalen und gebundenen Skizzenbüchern.
Crawford Supported Studios
Die Kultureinrichtung „The Crawford Art Gallery“ und die MTU stellen in Zusammenarbeit, Personen mit besonderen gesundheitlichen oder sozialen Bedürfnissen in einer langfristigen Atelierbetreuung, Räume, Materialien und Unterstützung in den Crawford Supported Studios zur Verfügung. Susanna Broderick ist eine der Unterstützer*innen, die mit den Künstler*innen professionelle Fortbildungen entwickelt, damit diese in künstlerischen Bereichen wie Malerei, Druckgrafik, Zeichnung, Skulptur und Installation arbeiten können. Bei der Werkstattbeobachtung konnte ich die beteiligten Künstler*innen an diesem Tag bei der Produktion von Zines (selbst gefaltete und gestaltete Papierbroschüren) erleben. Die aktive Aufbereitung und Vermittlung dieser künstlerischen Technik wurde durch zwei Gastvortragende, darunter Annie Mar Forrester, die Mitorganisatorin des Cork Zine Fests, durchgeführt. Broderick, die den Workshop organisiert hatte, war zu Beginn mit der Vorbereitung der Arbeitsplätze, der Bereitstellung von Verpflegung und Materialzusammenstellung beschäftigt. Dabei wurde sie von mir und von zwei amerikanischen Austauschstudierenden im Bereich Kunsttherapie unterstützt. Im Laufe des Workshops kamen Sortierung, Lagerung und Archivierung der erzeugten Arbeiten hinzu. Zudem fungierte sie als aktives Bindeglied in der Kommunikation mit den Künstler*innen. Durch die wöchentliche Studioarbeit kennt sie die Arbeiten und Vorlieben der Künstler*innen sehr gut. Sie zeigt sich solidarisch, unterstützt und motiviert die Künstler*innen individuell bei der Anwendung der künstlerischen Techniken und hilft ihnen so, ihre Ideen zu verwirklichen. In jeder Gruppe gibt es Personen mit besonderen Anliegen, und es ist den Lehrenden wichtig, dass sich alle Beteiligten wohlfühlen.
Das Supported Studio bietet sehr gute Möglichkeiten: Die Arbeitsmaterialien werden gefördert, es gibt Ausstellungs- und Verkaufsmöglichkeiten, eine gute Anleitung durch externe Trainer*innen und Fachleute, Unterstützung bei körperlichen oder mentalen Anliegen sowie Motivation und Erinnerung bei der Fertigstellung von Arbeiten und Vorarbeiten. Auch das Aneignen und Erlernen neuer Techniken wird unterstützt. Die Klassenräume sind mit mobiler Einrichtung (Klapptische, Stapelstühle, mobile Material- und Kunstaufbewahrungswagen) ausgestattet, sodass der Raum an die individuelle künstlerische Arbeit angepasst werden kann. Die Pausen finden in den öffentlichen Räumen der Universität statt, sodass PME-Studierende mit den Künstler*innen Kontakt kommen. Den Teilnehmenden macht es Spaß, ihre Arbeitsmethoden zu zeigen, und ihre Arbeiten vorzustellen.
In demselben Studio üben die PME-Studierenden ihre Lehrkonzepte ein und arbeiten. Für sie ist es entscheidend, Freude an der Leistung zu haben, an Erfolgen und Misserfolgen zu wachsen, zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. All dies und vieles mehr lernt man an der Universität ganz nebenbei. Die Interessen, Wünsche und Vorschläge der Studierenden sind den Lehrenden wichtig. Es wird über generationsübergreifende Bedürfnisse und individuelle Arbeitsmethoden reflektiert, um Lehrkonzepte zu entwickeln und Einsicht in unterschiedliche Lebenswelten zu vermitteln.
Creative Wellbeing Journal
Jessica Marbe von Eco Arts gab mir einen Einblick in das Creative Wellbeing Journal, ein gebundenes Achtsamkeitstagebuch, sowie digitales Tool zur Selbstreflexion und Bewusstseinsbildung im Alltag. Es kombiniert Ziele und Anregungen zu Themen wie „Verbinden“, „Aktiv sein“, „Achtsam sein“, „Weiter lernen“ und „Geben“ und bietet gleichzeitig Raum für eigene Gedanken, um die psychische Gesundheit zu verbessern. Werfen Sie einen Blick auf dieses Projekt in seiner Anfangsphase.
Digitales Wohlbefinden erhält auch an der UCC die gleiche Aufmerksamkeit, wo man versucht, die digitale Überlastung von Mitarbeiter*innen und Student*innen zu verhindern, indem man digitale Pausen ermöglicht, persönliche Gespräche über Abgabetermine koordiniert, persönliche Ankündigungen anstelle von E-Mails verwendet und digitale Sprechstunden abhält.
STEAM Award Ausstellung:
EARTH – Hauptcampus MTU Bishopstown
In der Ausstellung „Arts Office STEAM Award: EARTH“ wurden ausgewählte aktuelle Arbeiten von BA-Studierenden in Fine Art & Visual Communications gezeigt, von denen die meisten während der Studiozeit an der MTU entstanden sind. Der Schwerpunkt lag hier auf Interventionen und Reaktionen, um MA-Studierende zusammenzubringen (bezieht sich auf den pädagogischen Ansatz, Kreativität, kritisches Denken und Problemlösungskompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik zu integrieren). Das zentrale Werk der Ausstellung war eine poetische New-Media-Installation aus natürlichen Materialien und Klängen.
Kunst in der Natur, die uns umgibt, verändert unsere Sicht auf die Realität und findet Resonanz bei den verschiedenen Menschen, die in der Stadt leben, wie beispielsweise das MTU-Kunstprojekt (Mural) auf der anderen Seite des Flusses neben der Grand Parade.
Durch Gespräche habe ich Kunstprojekte innerhalb und außerhalb der MTU erlebt, Arts & Engagement, Arts & Wellbeing, Cultural Citizenship, ECO Arts or Creativity & Change , in verschiedenen Studios und Fluren, und ich habe Momente erkundet, in denen soziale Übereinstimmung und das Bedürfnis, sich in einer nachhaltigen und inklusiven Umgebung auszudrücken, wichtig für die Zukunft sind. Werfen Sie einen Blick in den MTU Inclusive Curriculum Framework und die Nachhaltigkeitsrichtlinie.
Art and Design Pedagogy: Studio Workshop Wellbeing
Nach dem Besuch der STEAM Award Exhibition: EARTH nahmen einige Studierende an einem Workshop unter der Leitung von Avril O'Brien teil, in dem sich die MA-Stundent*innen mit dem Themen Wohlbefinden und Achtsamkeit befassten. Der Workshop begann mit einer Einführung in das Automatische Zeichnen, indem eine Muschel mit einem Bleistift auf einem Blatt Papier bewegend nachgezeichnet wurde. Die Studierenden brachten ihre Freude zum Ausdruck und sprachen über eigenen pädagogischen Konzepten und eröffneten damit persönliche Gefühle und Ansichten aus der Schulpraxis. Sie reflektierten die Rolle als Lehrkräfte und wie wichtig Ihnen die Schüler*innen-Lehrer*innen Bindung und deren künstlerische Förderung, sowie der sozialen Situationen Ihrer Schüler*innen bewusst ist.
Meeting und Unterrichtsbeobachtung: The Language Centre
Das Erlernen von professionellem Englisch ist ein Schlüssel zur Selbstverbesserung während eines Auslandsstudiums. Kommunikationsübungen können eine Ergänzung sein, und der Kern des Englischlernens ist wichtig für das Verständnis eines Studienfachs wie die Lehrer*Innenausbildung, aber auch für die Arbeit in interdisziplinären Teams und im interkulturellen Kontext der EU.
Das Treffen mit David Moran und Sally Orren im O’Rahilly-Gebäude der UCC zeigte mir eine Vielzahl von Organisationsstrukturen, von mobile Klassenzimmermöbeln bis hin zu digitalen Ressourcen, die zur Organisation der Ausbildungsprogramme für Mitarbeiter und Studenten verwendet werden. Die Unterrichtsbeobachtung bot einen interessanten Einblick in den Englischunterricht unter Verwendung digitaler Bildungsressourcen, bei dem Texteinheiten projiziert wurden und kurze Schreibübungen und Gespräche mit den Schülern einen guten Einblick in die Sprachpraxis und die Entwicklung des Grammatikvokabulars gaben.
Das Erleben und Bewahren in Fürsorglichkeit und das Vorbeugen alles mit einer Bedeutung zu verbinden ist omnipresent. Ich möchte besonders den Coworking Space „The HUB” (An Mol) mit seinen Services am University College Cork hervorheben. Das Gebäude ist ein zentraler Campusbereich der Student*innen, Mitarbeiter*innen und Besucher*innen zusammenbringt. Das Atrium ist ein aktiver Lern- und Informationsraum, und auf den vier Ebenen befinden sich Großraumbüros, buchbare Gruppen- und Studienräume, Kücheneinrichtungen und Schließfächer sowie die Büros für Studentenbetreuung und -service. Beim Betreten des Hubs sind die SDG visuelle sichtbar angebracht.
Entdeckungen, Erfindungen und digitales Lernen – UCC und MTU
Am Donnerstag spazierte ich über den grünen Campus der UCC und sah mir das HUB und die historischen UCC Gebäude an. In zwei der Flure gibt es eine Dauerausstellung von Ogham-Steinen, auf denen eine frühe Schriftform und Alphabet zu sehen ist. Diese schöne Erfahrung machte mir den historischen Wert von Sprache und die Bedeutung der Weitergabe von Wissen über Generationen hinweg bewusst. Ich war auch fasziniert davon, dass der berühmte Mathematiker George Boole (1815–1864) einer der ersten Professoren für Mathematik am Queen's College Cork (1849–1864) tätig war. Er erhielt diese Position, obwohl er keinen Universitätsabschluss hatte, und war weitgehend Autodidakt bei der Entwicklung der Booleschen Algebra, einer Logik und Schaltalgebra die als Grundlage für die Entwicklung digitaler Elektronik gilt. Boole war eine Schlüsselfigur für die Entwicklung späterer Erfindungen im Informationszeitalter. Dadurch wurde mir bewusst, wie wichtig die Beiträge von Universitätsangehörigen und Alumni sind, und dies sollte mich zu meinen nächsten Gesprächen über KI-Technologien und SDG´s an irischen Universitäten führen. Um ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen sprach ich in einer Videokonferenz mit Clíodhna O'Callaghan vom Centre for Digital Education über digitale Lerntools und KI-Technologien und wie diese an der UCC eingesetzt werden. Wir diskutierten über KI-Toolkits im Bildungsbereich sowie den ethischen Einsatz generativer KI und O'Callaghan machte mich auf Dokumente über künstlicher Intelligenz im irischen Hochschulwesen aufmerksam. Werfen auch Sie einen Blick auf diese Themen und vergleichen Sie die Ansätze, um zu verstehen, wie E-Learning und der Einsatz von KI auch einen CO2-Fußabdruck verursacht. In Bezug auf diese Frage war ein SDG-Aspekt für die UCC einen erste Digital Cleanup Day dieses Jahr stattfinden zu lassen. Dies zielte darauf ab, das Bewusstsein der Fakultätsmitglieder zu schärfen und mittels praktischer Workshops und Beispiele wie eine „Inbox Zero” (keine ungelesenen E-Mails) bessere Arbeitsmethoden und Anleitungen zum Bereinigen alter Datensätze zu geben.
Im MTU Gnerative AI Webinar-Reihe können wir unsere Perspektive auf Zukunftsthemen ändern und herausfinden, was andere dazu sagen. Dr. Jeremiah Spillane (Dr. Diarmuid Ó Spealáin), ein E-Learning Technical Officer in der Abteilung Technology Enhanced Learning an der MTU, erwähnt Online Talks, eine Vortragsreihe, die sich mit den Schnittstellen zwischen den aktuellen Entwicklungen in den KI-Technologien und dem Lernen und Lehren befasst. Er sprach auch über den Bericht zu GenAI aus der NDLN-Reihe der Abteilung für technologiegestütztes Lernen an der MTU und informierte mich über die Reusable Learning Resources (RLR) Initiative, die die Entwicklung medienreicher Ressourcen unterstützt, und er verweist auf das Digital Competence Framework for Educators (DigCompEdu).
Reflexion und mit Schwung zurück an die Arbeit an der Kunstuniversität Linz…
Die Stärke der Menschen in Cork ist, dass man überall die Liebe spürt, die im Detail steckt. Mit Offenheit, Seele und Herz kam ich mit Menschen in Verbindung, die mich neue Dinge lehrten und anhand Beispiele zeigten, wie sie SDG´S in ihr tägliche Arbeit für die Universität und die Studenten einsetzen. Ich danke allen, die mich unterstützen und ich dort kennenlernen durfte, und es wäre großartig, wenn wir in Kontakt bleiben und uns gemeinsam mit der europäischen Kunst- und Wissenschaftsgemeinschaft für die Verbesserung unseres Wohlbefindens in der Gesellschaft einsetzen könnten. Das Erasmus+ Job Shadowing hat mich in meiner Liebe zur Arbeit inspiriert und ich hoffe, die Nachhaltigkeitsziele so gut wie möglich zu integrieren.
Message an Kolleg*innen:
Ein Erasmus Job Shadowing, in einem englischsprachigen Land, ist eine erlebnisreiche Fort- und Weiterbildung und bringt eine Reflexion der eigenen Arbeit in der Community mit sich. Es war für mich ein weiterer Beitrag auf dem Weg zur Professionalisierung in meiner Arbeit am Institut Kunst und Bildung und hat mir eine weitere Richtung zur intermedialen und internationalen universitären Mitarbeit aufgezeigt. Gedanken über Historie, Pädagogik, Methoden der Beobachtung und Erfahrung, in Hands on Mentalität und das Wohlbefinden und die Förderung von Gesundheit von Mitmenschen aufgezeigt. Die Möglichkeiten anderen in ihren Tätigkeiten kennenzulernen und auch zu unterstützen sowie durch Kontaktfreude und -fähigkeit sich mit dortigen Kolleg*Iinen auszutauschen hat meine Perspektive erweitert. Ich möchte allen danken die mich bei dieser persönlichen und beruflichen Reise unterstützt haben und um dem innere Selbst optimistisch und bewusst nach außen zu strahlen.