zum Inhalt

Christopher Lukman lebt in Berlin und arbeitet als  Medienwissenschaftler, Autor und Dozent. Seine Forschung bewegt sich an  der Schnittstelle von Game Studies, Mediengeschichte und  Medienphilosophie mit einem besonderen Fokus auf Bewegung, Verkörperung  und algorithmische Bilder.

Er wurde 2025 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zur  Medienphänomenologie des Videospiels promoviert, in der er den Ansatz  der „Plaything Phenomenology“ entwickelte. Seine aktuellen Projekte  untersuchen die Genealogie KI-generierter Bewegtbilder sowie die Rolle  von Frames und Animationsmedien in der Geschichte des Film-Synthese.

Seine Aufsätze sind unter anderem in den Fachzeitschriften "Philosophy  of Games", "Game Studies" und dem "Yearbook of Moving Image Studies"  erschienen. Lehraufträge führten ihn bereits an die Universität der  Künste Berlin, die Universität Potsdam und Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

www.christopher-lukman.com

© Christopher Lukman