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MITTEILUNG

IIID AWARD: Auszeichnung für Carina Eglhofer, Nina Dür und Louis Bartscherer

Die Visuelle Kommunikation gratuliert den Studentinnen Carina Eglhofer, Nina Dür und Louis Bartscherer zur Auszeichnung mit dem IIID-AWARD. 

Der IIID-Award ist ein internationaler Wettbewerb für Informationsdesign, der vom International Institute for Information Design (IIID) vergeben wird. Er zeichnet herausragende Projekte aus, die komplexe Informationen verständlich machen – in Bereichen wie Alltag, Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Der Preis fungiert als Showroom für Best-Practice-Beispiele, würdigt den gesellschaftlichen Beitrag von Designern und wird alle drei Jahre verliehen.

www.iiidaward.net

Carina Eglhofer, „BEVÖLKERUNG“ 
Masterstudium Visuelle Kommunikation

Das handgebundene Lexikon durchleuchtet die Bevölkerung in jeglicher demographischer Hinsicht – von »Alkoholkonsum« des Einzelnen bis hin zum Verständnis von »Zuhause«. Die 72 Begriffe sind alphabetisch geordnet und werden durch 39 Infografiken und sieben Karten visuell unterstützt. Die Datenvisualisierungen fügen sich in das Layout ein, setzen jedoch durch Farbe und Typografie klare visuelle Akzente und heben sich so vom Fließtext ab.

© Carina Eglhofer

Louis Bartscherer, „Urban Color Map“
Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie

Die Urban Color Map beschäftigt sich mit der „Vergrauung“ der Stadt Linz. Was machen die Betonflächen mit unserer Gesundheit, und was drücken sie über unsere finanzielle und soziale Situation aus? Als Ansatz für diese Diskussion wurden nur jene Gebiete kartografiert, in denen Farbe gegenüber Grau dominiert. Dafür wurde ein Skript geschrieben, das über einen 3D-Scan der Stadt Linz lief.

© Louis Bartscherer

Nina Dür, „Linzer Grün“
Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie

Das Projekt untersucht den scheinbaren Mangel an öffentlich zugänglichen Grünflächen in der Linzer Innenstadt und geht der Frage nach, ob es sich dabei um ein tatsächliches Defizit handelt. Die Karte macht ausgewählte zugängliche Grünräume sichtbar und zeigt zugleich, wie auch nicht betretbare Flächen die Wahrnehmung des Grüns einer Stadt prägen.

© Nina Dür