8. bis 13. September 2026 Hauptplatz 6 und 8, splace am Hauptplatz und Domgasse 1, 4020 Linz
Linzer Kunstuni Campus feiert Ars Electronica Festival mit rund 200 Beiträgen und mutigen Ansätzen für die Zukunft
Von 8. bis 13. September sind in der City rund ein Dutzend Studienrichtungen der Kunstuni Linz sowie 21 internationale Gast-Unis aktiv und bieten dort im Rahmen des Kunstuni Campus experimentelle Medienkunst vom Feinsten auf.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist die Kunstuniversität Linz mit ihrem Campus ein Fixpunkt des Ars Electronica Festivals, dessen zentrales Thema heuer „FUTURE BEGINS – NEGOTIATING HUMANITY“ ist. Erstmals 2002 dabei, ist die Kunstuni heute nicht nur eine Präsentationsplattform für die Arbeiten ihrer Studierenden und Lehrenden, sondern ebenso ein Ort des internationalen Austauschs mit Hochschulen und Universitäten aus aller Welt. Gleichzeitig wird der Campus zur Feierzone: Besucher*innen aus nah und fern erwartet ein vielfältiges Programm, das sich vom Keller bis zu den gläsernen Hörsälen auf den Dächern der Kunstuni erstreckt.
In diesem Jahr ist die Präsenz des Kunstuni Campus, der von 8. – 13. September 2026 an den Standorten Hauptplatz 6 und 8 sowie in der Domgasse 1 stattfindet, stärker denn je: Mehr als ein Dutzend Abteilungen der Kunstuniversität Linz, 21 internationale Hochschulen von Berlin über Kyoto bis nach Zürich sowie zahlreiche Partner*innen aus der Kunst- und Kulturszene kommen im Zentrum von Linz zusammen, um sich zu präsentieren, sich auszutauschen, zu inspirieren und mit ihren ungewöhnlichen Zugängen zum Thema „Negotiating Humanity“ in Form von Ausstellungen, Installationen, Performances, Screenings und Workshops mit der interessierten Öffentlichkeit in Dialog und Diskussion zu treten.
Und die Besucher*innen dürfen sich auch auf einige Neuerungen freuen – so beispielsweise am Hauptplatz: Nach den Projektionen an den Kunstuni-Fassaden, dem Turm sowie den Türen gemäß dem Motto „Alles immer offen“ in den vergangenen Jahren gibt es heuer zwischen Neptunbrunnen und Dreifaltigkeitssäule ein gemeinsames Projekt von Ars Electronica und Kunstuni Linz: Ein öffentliches Bauwerk mit vielen Gesichtern bietet Kunst und Menschen einen offenen Raum und einen sicheren Ort, an dem alle ihre Meinung äußern und den Stimmen Einzelner wie auch der Vielen Gehör schenken können. Achten Sie bei dieser öffentlichen Intervention auf aktivistische Kooperationen mit Partner*innen wie ATTAC Österreich, FIFTITU% und der Initiative „Flood the Zone with Courage“, an der auch Interface Cultures-Studierende mit fünf Projekten beteiligt sind und Künstler*innen, Aktivist*innen, Studierende und Besucher*innen aufrufen, neue Formen des Protests zu entwickeln – performativ, partizipativ und radikal kollektiv. Eine Vielfalt weiterer Beiträge aus der Studienrichtung Interface Cultures, bisher mit ihren Projekten in der Post City vertreten, ist heuer im Audimax am Standort Domgasse 1 unter dem Titel Codes [ ] Rituals zu sehen. Und noch ein Novum: Das splace am Hauptplatz wird zur Festival-Zentrale. Der Soundcampus hingegen geht an drei Tagen wie gehabt im Innenhof auf Hauptplatz 6 über die Bühne.
In den Räumlichkeiten der Kunstuniversität erwarten das Publikum rund 200 Arbeiten von Studierenden und aufstrebenden Künstler*innen, die ein breites Themenspektrum abdecken. Das diesjährige Festivalthema deutet an, dass eine Zukunft bevorsteht – doch in der Campus-Präsentation der Kunstuniversität Linz wird die mutige Frage gestellt: „Zu welchem Preis?“ Die Ausstellung setzt einen Kontrapunkt zum Technologie-Optimismus; sie verweist auf ein Zukunftspotenzial, das nicht in hochmodernen Lösungen, sondern im Zusammenwirken kultureller Stimmen liegt.
Dazu Kunstuni Campus-Initiatorin und Co-Kuratorin Manuela Naveau, Professorin für Critical Data/ Interface Cultures: „Die Arbeiten unserer Studierenden sind ganz neu, die meisten Arbeiten sind erst in den letzten Monaten entstanden, ohne den diesjährigen Festival-Titel NEGOTIATING HUMANITY zu kennen. Umso spannender ist, wie unmittelbar sie mit dessen Fragestellungen resonieren: Was bedeutet Menschsein in Krisenzeiten und wer bestimmt darüber? Wie müssen wir Menschheit neu denken, wenn wir unsere Welt als untrennbar von anderen Lebewesen, Technologien und unserem Planeten verstehen? Und was ist mit der Menschlichkeit, wenn so schnell in Vergessenheit gerät, was die Menschheit sich mühsam erarbeitete?“
Rektorin Brigitte Hütter zum Kunstuni Campus: „Das Ars Electronica Festival ist jährlich der internationale Fixpunkt in Sachen innovativer Medienkunst. Mit ihrem Campus ist die Kunstuni Linz seit mehr als zwei Jahrzehnten als Plattform für junge Künstler*innen und internationale Partneruniversitäten Teil dieser aufsehenerregenden Tage. 2026 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, wie beispielsweise dem Kooperations-Projekt „Flood the Zone with Courage“ auf dem Hauptplatz, das einen öffentlichen Raum für Mut und Begegnung schafft und an dem es in Zeiten multipler Krisen und paralleler Entwicklungen Möglichkeiten für lebhaften Diskurs und regen Austausch mit Künstler*innen, Wissenschafter*innen und Besucher*innen aus aller Welt gibt, die neue Denk- und Handlungsräume eröffnen und einen Blick auf mögliche Zukunftsszenarien werfen.“
Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter der Ars Electronica: „Wie schon in den vergangenen Jahren, tragen auch in diesem Jahr wieder unzählige Studierende der Kunstuniversität Linz ihre Projekte und Perspektiven zur Ars Electronica bei. Ihre Ausstellungen und Präsentationen bilden den Nukleus eines über die Jahre stetig gewachsenen Festival-Campus, der 2026 eine Plattform für mehr als zwei Dutzend Universitäten aus aller Welt ist.“
Interface Cultures
Die diesjährige Ausstellung der Abteilung Interface Cultures ist im Audimax am Standort Domgasse 1 zu sehen und trägt den Titel Codes [ ] Rituals. Die Master-Studierenden des zweiten Jahrgangs haben dafür Interfaces und Performances entwickelt: So wird beispielsweise einem robotischen Wurm durch menschliche Wärme von Besucher*innen Leben eingehaucht, eine Kalkstein-Langspielplatte ermöglicht Kalk zu hören, Bewegung und Arbeit wird live über ein Game-Interface an einen bolivianischen Studierenden delegiert und es wird Konversation mit einem „nicht wissenden“ KI-Angst-Assistenten betrieben. Dabei präsentieren Studierende nicht einfach „nur“ Arbeiten, sondern zeigen, was ihnen auf ihrer Suche nach Struktur und Orientierung, nach Sicherheit und Vertrautheit begegnet und ihre daraus resultierenden eigenen persönlichen Systeme und Situationen, die als neue Formen von Code und Ritual fungieren.
Patrick Ortiz (BO), Marta Salinas (AR), Interface Cultures
Mío## - Economies of Movement, Procedures for Displacing a Body
„Mío##“ ist ein Livestream, der als Videospiel neu interpretiert wird. Die Spielfigur wird durch eine reale Person ersetzt, die durch eine Stadt wandert. Ihre Bewegung wird von den Teilnehmenden ausgelöst, die als Spieler*innen fungieren und den Diamanten kontrollieren, der durch Zahlungen für jedes Segment freigegeben wird. Das Projekt schlägt einen choreografischen Rahmen vor, in dem die Bewegung der Performenden als Metapher für Migration dient – eine Reise, die von äußeren Kräften bedingt, fragmentiert und bestimmt ist.
Alireza Khosroabadi (IR), Sara Karimi (IR), Interface Cultures
Vocal Duets
„Vocal Duets“ thematisiert zeitgenössische Konflikte zwischen Sprachen und Ländern – Konflikte, die die Form von Kriegen annehmen. Es offenbart sich ein Rhythmus, der sich im Rückblick erkennen lässt: Eine Seite greift an, die andere reagiert mit Gegenschlägen. Während Sprache gemeinhin als Mittel für Nähe, Intimität und Kommunikation gilt, nutzen diese Duette die Ironie der Situation, um die verloren gegangene Vertrautheit und den Frieden zwischen benachbarten Alphabeten – Russisch-Ukrainisch, Hebräisch-Persisch und Hebräisch-Arabisch – wiederherzustellen.
Woonji Im (KR), textil.kunst.design
Fish (skin) & Chips
Mit der Ausweitung der weltweiten Fischerei fallen große Mengen an Fischhaut als Nebenprodukt an, die jedoch meist entsorgt werden. Durch Materialexperimente und Archivierung lenkt dieses Projekt den Blick vom Fischfleisch hin zur Fischhaut. Gewöhnliche Fischhäute werden gegerbt, um ihre Haltbarkeit zu erhöhen, sodass Besucher*innen Unterschiede in Festigkeit, Textur und Geruch haptisch und olfaktorisch erfahren können. Am Beispiel von Lachshaut, die häufig als Fischleder Verwendung findet, untersucht das Projekt, wie sich durch Gerben, Färben und Garnherstellung textile Wandobjekte (Tapisserien) fertigen lassen.
Mirjam Bär (AT), Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst
Alphus Masculus - Das lebensechte Alpha-Männchen Das interaktive Kunstwerk „Alphus Masculus: The Lifelike Alpha Male“ gibt Besucher*innen Tipps, wie sie zu einem echten „Alpha-Männchen“ werden können, sobald sie sich der Figur nähern. Die Kunstfigur veranschaulicht auf humorvolle Weise die Absurdität bestimmter Denkweisen innerhalb der sogenannten „Manosphere“. Die Aussagen der Figur basieren auf direkten und indirekten Zitaten aus TikTok-Videos und Podcasts sogenannter „Alpha-Männchen“. Auf diese Weise wird die Irrationalität dieser Ideologie aufgezeigt. Bei den Schuhen, die das Kunstwerk trägt, handelt es sich um die allerersten Schuhe der Künstlerin.
Carina Danzer (AT), Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst
Cyb3rD4wg5
Haben Sie es satt, von Ihrem Körper eingeengt zu sein? Von Ihren schwachen Gliedmaßen? Von Ihren fehlenden Armen? Keine Sorge! „Cyb3r04wg5“ ist DIE Lösung für Sie – genau, für Sie! Entfalten Sie Ihr volles posthumanes Potenzial mit unserem hochmodernen „Cyb3r04wg5“! Schnappen Sie sich Hotdogs nach Herzenslust und dann noch mehr – mit den vier Armaufsätzen von „Cyb3r04wg5“! (Batterien nicht enthalten.)
Max Sabitzer (AT), Bo Leiter (AT), Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst
CompactSun Vol. 3 - Diffraktionslicht
Eine riesige Kugel aus 1008 CDs verwandelt den gesamten Raum in ein gleißendes, blendendes Lichtmeer. Aufnahmen von Sonnenstürmen und alten Science-Fiction-Filmen werden auf die Skulptur projiziert und ermöglichen es den Besucher*innen, direkt in die Sonne zu blicken. Diese Installation ist eine Liebeserklärung an Speichermedien, die zunehmend an Beliebtheit verlieren. So erzeugt dieser dem Untergang geweihte Stern ein letztes farbenprächtiges Spektakel der CD.
Nathalie Kronberger (AT), Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst
Who is jumping, Jack?
„Who is jumping, Jack?“ ist eine interaktive, kinetische Installation, die die Armbewegungen der Besucher*innen in mechanische Sequenzen übersetzt. Die Bewegungen werden in Echtzeit erfasst und an Servo gesteuerte Korkenzieher weitergeleitet, wodurch eine unmittelbare Reaktion auf die Aktionen der Besucher*innen entsteht. Unter der spielerischen Oberfläche verbergen sich Wiederholung, Disziplin und Kontrolle – Bewegungen, die Teil eines Systems werden, in dem Routinen festgelegt und unsichtbar Fäden gezogen werden. Wer ist der „Jumping Jack, und wer ist der Puppenspieler?
Hanna Kortus (DE), Ellinor Brandenburg (DE), Zeitbasierte Medien
Egomaniac - Color the Night
Im Zentrum dieses Songs steht die Erfahrung queerer Menschen, deren Stimmen durch Ignoranz und Homophobie systematisch zum Schweigen gebracht werden. Er erforscht verzerrte Perspektiven, Ohnmacht und den daraus entstehenden Schmerz sowie die dahinterliegenden Mechanismen: Macht, Angst, Kälte, Verletzlichkeit und Hass. Das Video verzichtet auf eine traditionelle Erzählweise und konzentriert sich stattdessen auf die Visualisierung dieser Emotionen.
Olesia Kvitka (UA), Valeriia Rymska-Dolhikh (UA), Maryana Steshenko (UA), Will Lopes (BR), Zeitbasierte Medien
Sympoiesis - Wunderkammer of Somatic States
„Sympoiesis“ ist ein praxisorientiertes Medienkunstprojekt, das den Körper als Wahrnehmungsinstrument erforscht. In atembasierten Performances werden EEG-Signale in Echtzeit über OSC in ein generatives TouchDesigner-System und eine MIDI-Komposition eingespeist. So entstehen audiovisuelle Werke und hybride Artefakte – Cyanotypien, Pigmentdrucke und Enkaustiken –, die durch Sonnenlicht, Wasser und Wachs geformt werden. Jede Session bildet ein performatives Archiv, das den Atem als Schnittstelle und die Interaktion mit nicht-menschlichen Akteuren* vorschlägt.
Lisa Puchner (AT), Zeitbasierte Medien
spininGround
„spininGround“ ist eine spielerische Erkundung der Autobahn und der Wahrnehmung von Landschaft sowie zugleich eine Liebeserklärung an die Bewegung auf dem Fahrrad. Mit einer an den Speichen befestigten Kamera entwickelt sich eine Radtour so nah wie möglich an der Autobahn entlang. Die Ambivalenz von Nähe und Unzugänglichkeit, Allgegenwart und Ortlosigkeit spiegelt sich in der Videoinstallation wider. Während das rotierende Bild eine hypnotisierende Landschaft zeigt, müssen die Betrachter*innen in die Pedale treten, um einen Blick auf den Boden zu erhaschen.
Sara Bravin (IT), Alessandro Bravin (IT), Zeitbasierte Medien
What does the skin remember?
„What does the skin remember?“ ist ein Performance-basiertes Forschungsprojekt mit zwei Performer*innen, die eigens angefertigte Wearables tragen. Inspiriert von der Kontaktimprovisation, erforscht es Berührung als Mittel des Zuhörens und der Verbindung durch Bewegung. Jeder Kontakt hinterlässt eine Klangspur, die bestehen bleibt, wiederkehrt und sich im Laufe der Zeit verändert und so einen gemeinsamen Klangraum schafft. Das Projekt untersucht, wie Berührung und Klang Erinnerung, Bewegung und Beziehungen prägen und neue Wege des Wahrnehmens und Erinnerns eröffnen.
Das Kunstuni Campus-Team setzt sich zusammen aus Initiatorin und Co-Kuratorin Manu Naveau, Professorin für Critical Data/ Interface Cultures am Institut für Medien, Hess Jeon, Co-Kurator und Projektleiter, sowie dem Projektmanagement-Team, bestehend aus Sylvia Leitner, Alexander Wöran, Gudrun Oberndorfer, Vladislav Nazarov, Sofia Talanti, Gustiele Fistarol, Martina Pizzigoni, Alex Fallica und Nami Kirn. Für die Architektur der Installation am Hauptplatz, die mit freundlicher Unterstützung der Linz AG realisiert werden konnte, zeichnet Paul Eis verantwortlich, die Idee für das Visuelle Erscheinungsbild stammt vom MOOI Design.
Beteiligte Abteilungen der Kunstuniversität Linz:
Bildende Kunst, Design und Technik, Industrial Design, Interface Cultures, PhD Programm, Plastische Konzeptionen / Keramik, Postdigital Lutherie, raum&designstrategien, textil.kunst.design, Visuelle Kommunikation, Zeitbasierte Medien, Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst.
Beiträge folgender Gastuniversitäten:
Swinburne University of Technology Sarawak, National Tsing Hua University, Academy of Arts, Architecture and Design UMPRUM, Xi'an Academy of Fine Arts XAFA, Kyoto City University of Arts, Hong Kong UST CMA, Hong Kong UST Division of Arts and Machine Creativity, TU Berlin, Hong Kong Design Institute, LASALLE College of the Arts, Bauhaus University Weimar, Estonian Academy of Arts, Basel Academy of Arts and Design, K-Arts, Sungkyunkwan University, Taipei National University of the Arts, Zürich ZHDK, Southern University of Science and Technology / School of Design Shenzhen, WRO Art Center Poland, Media Lab / Iberoamérica, VCUarts Qatar.
Alle Details zum Kunstuni Campus @ ARS ELECTRONICA FESTIVAL
Ausstellungs- und Veranstaltungsorte
Kunstuniversität Linz, Standort Hauptplatz 6, Hauptplatz 8, Domgasse 1 und Hauptplatz Linz
Eröffnung Kunstuni Campus 2026
mit Rektorin Brigitte Hütter, Kuratorin Manuela Naveau, Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter Ars Electronica u.v.m.
Dienstag, 8. September, 17.00 Uhr
Im Anschluss (17.30 Uhr): Soundcampus
Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, Innenhof
Öffnungszeiten Ausstellungen
Standorte Hauptplatz 6 & 8, Domgasse 1
DI, 08.09.26, 17.00 bis 22.00 Uhr
MI, 09.09. bis SA, 12.09.26, je 11.00 bis 20.00 Uhr
SO, 13.09.26, 11.00 bis 18.00 Uhr
Kostenfreie Führungen auf Deutsch oder Englisch
Treffpunkt: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, EG, Kunstuni Campus Welcome Desk (Infopoint)
DO, FR, SA, je 17.00 bis ca. 18.00 Uhr
Soundcampus
Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, Innenhof
DI, 08.09. & MI, 09.09.2026, je 17.30 bis 21.30 Uhr
DO, 10.09.2026, 18.00 bis 21.30 Uhr
Das gesamte Programm ist zu finden unter
ausstellungen.kunstuni-linz.at/campus26